Zeit
Hier der QR Code meiner Homepage
Hier der QR Code meiner Homepage

Wenn das Overdrive nicht so mag...

....wie man sich das eigentlich wünscht, ist dies zweifellos ärgerlich.

Aber meine  Erfahrungen sind: Diese Probleme sind meistens Hausgemacht.

Entweder hat das Overdrive zu wenig Oel, oder die Elektrik ist nicht in Ordnung.

So erst vor ca. 1 Monat.

Mein Overdrive wollte nicht mehr schalten, -wie sich recht schnell heraus stellte,

waren die Kontakte der Kabel schlecht und die Kabel selbst sehr hart geworden.

Also wurde alles neu verkabelt und das Overdrive ließ sich wieder einwandfrei schalten.

Wurde ein wenig die Wartung vernachlässigt und der Oelmenge nicht kontrolliert, wollte  das Overdrive  nicht schalten oder nur  mit einer verspäteten "Gedenk-Minute" .

 

Mehr Probleme, hatte ich in den letzen 16 Jahren mit dem Overdrive nicht erlebt

 

Wer mehr Information zum Overdrive und zu eventuellen Problemfällen

erfahren will, möchte ich natürlich das Volvoniacs Forum und Wiki

empfehlen.

Hier sind rund um das Thema "Overdrive", zahlreiche Information abrufbar.

 

 

Aber auch die Service Handbücher von Volvo, wie hier das  "Overdrive J", helfen bei  der Reparatur ungemein.

 

 

 

 

TIP:

 

Da der Tachoantrieb seitlich aus den Overdrive heraus kommt, ist auch

beim Amazon der Anschlußwinkel der Tachowelle sehr ungünstig.

Wer seine Tachowelle das Drehen erleichtern will und so, die starke Biegung

ein wenig  entgegen wirken will, sollte sich den Winkelantrieb aus den

P1800 besorgen.

 

Kurze Geschichtkunde über das Overdrive von

Das Laycock de Normanville Overdrive wurde im Oktober 1948 für das Auto eingeführt.

 

Das Overdrive wurde durch eine zufällige Begegnung im Jahr zuvor, zwischen Ken Walker, Production Engineer bei Laycock Engineering Limited, und Kapitän Edgar de Normanville, ein amerikanischer Transmission Designer, entwickelt.

Die erste Einheit war das "Overdrive Typ A“, dieses wurde in viele-Sportwagen" während der 50er Jahre eingebaut.

Berühmte Marken wie Jaguar, Aston Martin, Ferrari, Austin Healey, Jensen, Bristol, AC  bezogen die Overdrive-Einheit von Laycook de Normanville.

 

Im Jahr 1959 führte die Laycock Engineering Company das "Overdrive Typ D“, ein.

Dies war auf eine Vielzahl von Hersteller Marken und deren -besonderheiten entwickelt worden, darunter Volvo P120 und P1800, Sunbeam, Alpine und Rapier, Spitfires.

 

Das„Overdrive Typ J“, wurde in den frühen 70er Jahren eingeführt.

 

Über einen Zeitraum von über 40 Jahren, baute Laycock Engineering über 3½ Million Einheiten des Overdrive, und über eine Million Overdrive wurden alleine davon nur für Volvo produziert.