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Die Krux mit den Gummis, anderen Ersatzteilen und einer Erkenntnis - China ist heute so nah wie nie zuvor!

Die ungeliebte Wahrheit über nachproduzierte Ersatzteile in der Oldtimer Szene.

 

 

Irgendwann trifft es jeden, manchmal ist man selbst schuld und manchmal muß man nehmen was es auf den Markt gibt.
Die Krux von Originalteile für alte Oldtimer ist heute, sie werden immer seltener.
Mag ihr Preis auch höher liegen und jeder von uns am Anfang seines Hobbys einmal auch schon zu Nachbauten bzw. Neuproduktionen unbekannter Hersteller gegriffen haben - so kommt jeder von uns irgend wann zu der Erkenntnis, das sie bei weiten nicht an die Qualität eines Originalteils des Autoherstellers oder Zulieferers heran kommt!
 
Es liegt nun mal am Lauf der Zeit, das Originalersatzteile von Autos immer rarer  -umso älter sie werden.
Buckelfahrer wissen das schon länger, Amazonfahrer erfahren dies
auch schon seid ein paar Jahren, aber auch 1800er, 140er 160er und all die Nachfolger unsere Schätzchen bekommen dies zu spüren.

Nichts reicht an Originalteile heran!
Nichts reicht an Originalteile heran!

Spätestens dann- wenn man sich entschlossen hat,eine Vollrestauration
in Angriff zunehmen.
Wenn dann noch ein Freund den man schon lange kennt, gerade das gleiche macht (Vollrestauration) - und dann noch - nicht nur das gleiche Modell eine “Amazone” sondern auch das gleiche Baujahr “ 1969” besitzt - umso besser.
Es macht nicht nur einfach mehr Spaß gemeinsam zuschrauben, es zeigt sich auch oft, das sich dabei viele Probleme überschneiden.
Nicht nur, wie was wieder zusammen gehört, was sonst noch zu beachten ist, sondern natürlich auch die Ersatzteileversorgung und Beschaffung!
Unabhängig  voneinander bestellten wir unsere Teile, die zum Aufbau der Amazone benötigt wurden und stellten fest, das es jawohl unterschiede von den einzelnen der uns bekannten  Händlern im In-und Ausland  gibt!
Aber auch feststellten, das mache Teile- insbesonderen neu aufgelegte
Nachbauten  von ein und denselben Hersteller kommen müssen.
Hier beziehen ganz klar, Deutsche Händler sich diese Teile auch bei einer bekannten Firma aus Schweden, die alles für unsere Oldtimer im Programm hat und viele Rare oder schon lange nicht mehr lieferbaren Teile- neu Produzieren lässt.
Das dabei mit gespitzten Bleistift gerechnet und kalkuliert wird, ist hoffentlich jeden von uns klar!
Und es so nur manchmal zu einer Neuproduktion kommen kann, wenn auch andere Händler dort Abnehmer werden.
Kein Händler wird immer nur alleine jedes Teil in Eigenregie  Produzieren lassen, alleine des Risikos derer Qualität und der Nachfrage am Markt - vor allen Dingen aber des Preises.
Das hier die Produktionszahlen eine entscheidende Rolle spielen, sollte jeden bewusst sein.
Gleichartige Ersatzteile für einen Amazon oder VW Käfer lassen sich nun mal  nicht für den gleichen Preis in gleicher Oualität herstellen.
Auch der, der dies in Auftrag gibt ist abhängig von dem was er am Schluss, von seinem Hersteller auf dem Tisch bekommt!
Der Auftraggeber ist darauf angewiesen, dass er einen Lieferanten
findet der im nicht nur zusichert das er dies so gut Produzieren kann wie das Original, sondern dies auch dann so liefert.

So kann eben auch dies passieren, dass 2 Volvoschrauber  das gleiche Teil  bei 2 unterschiedlichen Händlern bestellen und nur einer dies davon produziert hat.
Dies ist so lange nicht tragisch, so lange dies gut und saubere verarbeitet wurde und denn Zweck erfüllt, für den es damals entwickelt worden ist!
Aber tut es dies nicht, dann ist dies nicht nur sehr ärgerlich sondern
lässt uns nicht mal die Möglichkeit  ein besseres Produkt zu wählen.
Nun werden einige von euch  sagen; Reparatur wäre doch noch eine möglichkeit, aber was ist- wenn es nicht zureparieren ist.

Auch ich lasse lieber Originalteile reparieren,wie Kühler,Lichtmaschine,
Anlasser und viele andere Anbauteile, aber wo es nichts zureparieren gibt, bleibt uns nur noch sich nach guten Gebrauchtteilen umzusehen oder wie gesagt der neukauf.

Um dies zu verdeutlichen, möchte ich hier nur 2 Teile heraus greifen und an Hand dieser zeigen, wie schwer es geworden ist das richtige
Ersatzteil für seinen Oldtimer und einem selbst zu finden.

Vor ca 8 Jahren, es war einer dieser Tage im Winter die einen nochmals lockten, den Oldtimer aus der Garage zufahren um einen Freund  damit zubesuchen!
Die Sonne schien, Schnee gab es auch noch nicht und so war es einfach eine schöner Tag um mit einem Oldtimer eine letzte Ausfahrt
für das Jahr zu begehen.
Ja biss, am Nachmittag im Taunus der Schneefall einsetzte und
mich ca. 100 m vom Haus meines Freundes eine Sraße mit 12 % Gefälle -auf den Nachhause Weg- erwartete.

Die Amazone im verschneiten Taunus.
Die Amazone im verschneiten Taunus.

Ich überlegte noch, ob dies eine gute Idee wäre hier hinunter zufahren
und dies noch dazu mit Sommerreifen!
Aber es gab keinen anderen Weg als diesen.
Also schön langsam, ja langsam aber nach ca. 20m war langsam ein rutschen zuspüren.
Na klasse. Meine Amazone und ich rutschten und rutschten und rutschten.
Aber wie es halt manchmal so unerhofft kommt, überlegte sich meine Amazone es doch noch einmal- drehte sich ohne irgendein Auto oder sonstigen Gegenstand zu berühren und blieb stehen.
Mein Herz auch. Puh- noch mal Glück gehabt!
Also die Amazone schön am Bürgersteig geparkt.
Um  mich dann durch meinem Freund, im Allrad und Winterreifen, nach Hause bringen zulassen!
Am nächsten Tag, der Schnee war soweit geräumt das ich mich entschloss das Auto in die heimische Garage zuholen.
Am Auto angekommen, fand ich unter der noch verschneiten Front-
Scheibe ein Zettel in Folie eingepackt!
Darauf stand;” Ihr Auto war in einen Unfall verwickelt”, wie
wo, wann - schoss mir durch den Kopf!
Dann sah ich die Bescherung, ein anderes Auto hatte nicht soviel
Glück und rutschte  an dem selbigen Abend  in meine Amazone hinein.
Schaden laut Gutachter: Stoßstangenhorn vorne/links, Frontmaske,
Frontgitter- Kostenpunkt der Instandsetzung 1600,00 €
Was sich sehr viel später als wesentlich größerer Schade heraus stellen sollte!   

( 2008 während der Restauration) stellte ich einen leichten Verzug (ca 1,5mm) der geteilten Lenksäule ,nach dem wechseln der 2 Lenkbuchsen, fest und damit gleichzeitig, das diese nicht mehr zu gebrauchen war.

Ihr Auto war in einen Unfall verwickelt !
Ihr Auto war in einen Unfall verwickelt !

 

 

Ich bestellte also mir die Teile und montierte diese an die Amazone!

Was sich dann nach nicht einmal ein ¾ Jahr zeigte, war:
Das neue Stoßstangenhorn rostete bereits an den Kanten, Pickel  entstanden auf der Chromoberfläche.
Die Original- Stoßstange 35 Jahre alt, ohne Rost!
Was für eine miese Qualität der Nachgefertigten Stoßstangenteile,.... und das soll auch heute noch so sein!
Erfahrungsberichte andere, wären hier mal bestimmt interessant!

Im Jahr 2008/09 wurde es ernst, die Restauration lief an.
Und wie bei vielen, mussten auch hier die vorderen Ausstellfenster
komplett Restauriert und neu Aufgebaut werden. Das Ausstellfenstergummi war leider nicht mehr zuretten.
Aber Rettung nahte, dank einer Neuauflage dieses sehr komplizierten Formenbaus.
Auch Frank hatte dies auf seiner Bestellliste, der Preis dafür ca 45,00-€
pro/Stck.

Als dann die recht langwierige Restauration der Ausstellfenster und deren Mechanismus fertig war und es eingebaut werden konnte, war auf beiden Seiten, sowohl bei Frank wie auch bei mir die Enttäuschung Riesengroß.
Das Ausstellfenster durfte erst gar nicht mehr aufgestellt werden, sonst
stellte sich die äußere untere Dichtlippe zum Chromrahmen nicht mehr auf und dichtet diese nicht mehr ab!
Dies gelang nur wenn man vorsichtig die Lippe mit einem Keil unter den
Chromrahmen- im geschlossenen Zustand- wieder heraus fummelte!
Auch die Passung der Löcher die zum zusammen Nieten des Gummis (mit einvulkanisierte Verstärkung) mit dem Rahmen vorhanden waren, passten schon nicht!

Alles in allem eine schwere Enttäuschung, denn jetzt erfüllt das Ausstell- fenstergummi überhaupt nicht mehr seine Aufgabe, für was es damals Konstruiert worden war!
Nun ist es nur noch ein Fenster ohne einen Ausstellmechanismus.
Oder wollt ihr jedes Mal einen Keil nehmen- den Gummi rausfummeln  diesen dabei irgendwann kaputt machen-so das er nicht mehr abdichtet.... ich nicht!     

In Schulnote ausgedrückt; Mangelhaft, 6 - setzen!
Auch bei anderen Gummis am Amazon, kann man nicht von Passgenauigkeit reden.
Schade gerade hier wo alles passen muß, erhält man nur mindere Qualität!
Die Kritik über Nachbauten von Gummis zieht sich wie ein Grüner Faden durch die Oldtimerszene: Hohe Preise, Passform schlecht und die Qualität unter aller Sau!
Hier lass ich auch nicht die ausrede gelten, dass dies allgemein bekannt ist!
Gerade dann sollten, die Hersteller daran Arbeiten, dies zu verbessern.
Wollen sie es einfach nicht oder können sie es nicht!
Waren die Ingenieure, und die Rezepturen für Gummi damals wirklich besser als diese Heute? Wo bleibt nur all der Ergeiz dieser Menschen heute?    

Es sollte doch bekannt sein auf was es bei der Herstellung bei Gummi -profile für bestimmte Fahrzeuge ankommt!
Wo bleibt die lange Erfahrung mit diesem Material?
Als erstes ist das Grundmaterial( die Rezeptur) verantwortlich, hier wird viel zu oft, zu weiches  Grundmaterial verwendet( Siehe Ausstellfenster).
Aber auch wenn der Ouerschnitt stimmt, kommt es oft dazu, dass ein Fenster- gummi z.B. für die Heckscheibe beim Amazon einfach insgesamt zu klein ausfällt und so später beim anbringen der Aluleisten es einfach nicht so passen mag, wie es einmal war.
Besser kommt es nur noch beim der Heckklappe, die Form entspricht in keinster  Weise mehr dem Original.
Dazu muß sie immer noch, mühselige mit Speziellen Kontaktkleber angeklebt werden.
Frank und ich, haben eine andere und Teure Variante gewählt;
Das Klemmprofil  Nr.112 D  von Franz - Josef Döpper.
Im Gegensatz zum eigentlich gedachten Gummi (um 20,00-€), kostet dieser Gummi ca 50,00-€ incl. Versand.
Falls ihr noch andere Varianten kennt, die Heute noch ohne größere Probleme zu bekommen sind, bitte ich um eine Mitteilung, diese werde ich dann gerne hier Veröffentlichen.

Das, dass Rohgummi dazu neigt, beim Formen bis zu 20% aufzuquellen,
macht die Arbeit nicht einfacher und das es 100er Rezepturen zur Herstellung von Gummis gibt auch nicht.
Aber entweder man beherrscht sein Metier oder nicht!
Dass nicht nur Labortest dazu gehören sollten, zeigen die vielen Beschwerden bei Oldtimerkunden.
Ein Praxistest wäre hier sehr zweckmäßig und angebracht.
Das dies die kosten in die Höhe treibt, ist mir klar!
Einige mit denen ich mich auf Treffen und Teilemärkte darüber unterhielt, wären gerne bereit auch 50%  und mehr zuzahlen, wenn nur eine vernünftige Qualität angeboten würde und sie dazu ihre eigentliche Aufgabe noch dazu erfüllen würden.
Klar dass es auch andere gibt, denen nur eins wichtig ist und das ist “ billig”, aber das es die Handwerkskunst nicht umsonst gibt, ist bei unsere -Geiz ist Geil- Mentalität vielen nicht mehr klar!
Denen in China ist doch das alles egal, hier heißt es nur Masse machen und das mit  allen mitteln!
Qualität ist denen immer noch ein Fremdwort, und sie finden- und das ist noch viel schlimmer- auch noch dafür Abnehmer!
Gerade aber bei den Ausstellfenstern, die soviel im Sommer genutzt werden, wären einige bereit für perfekte Ware mehr zuzahlen. Das dies nicht möglich sein soll- ist nicht zu verstehen!
Es ist so, als würde ich einen Bücherschrank bauen, dessen Belastbarkeit bei maximal 50g liegt!
Und ob man jetzt wenigstens dankbar sein soll das es überhaupt Reproduktionen gibt auch wenn diese von mieser Qualität sind, ich sage “ich weiß es nicht!” Also wer noch gute Gummis an seinem Oldie hat, sollte diese pflegen und hegen. Denn bessere sind nicht zuhaben!
Und bei allen anderen Originalersatzteile, kann man nur sagen;
“ zugreifen solange es noch diese gibt!”
Oder wenn reparabel, alles zureparieren was geht und vielleicht einfach mal  die neue Stoßstange links liegen lassen und mit der alten zu einen Verchromer seines Vertrauens gehen und so noch dazu Handwerkliche Arbeiten in seinem  näherem Umfeld zu unterstützen!

Das es vielleicht auch anders gehen kann, zeigt das Beispiel der Firma
Albtal Gummiwerke in Marxzell - Frauenalb.
Sie produzierten schon für Carl F.W Borgward und sind eine der wenigen Hersteller  in dieser Branche die noch alle Gummimischungen
selbst herstellen!
Bei Scheibenrahmendichtungen greift man gerne auf die Mischung von
Porsche zurück, diese zeigt die besten Eigenschaften für diese Aufgabe.
Hier zeigt sich - da sind Leute am Werk, die Erfahrungen haben und diese auch nutzen.
Vielleicht sollte man sich einfach öfters mal zusammenschließen um solche Aktion in Gang zubringen.
Denn dies betrifft jeden von uns und das immer öfters umso älter unsere Oldtimer werden.
Auch Händler, einzeln Personen und Clubmitglieder oder Clubs könnten gemeinsam solche Aktionen mal versuchen.
Insbesonderen im Gummiteilsektor würde das sich einmal
anbieten!
Nur Gemeinsam ist man stark und dazu in der Lage.
Denn alles ist eine Kostenfrage und gerade bei Elementaren Teilen eines Oldtimers sollte immer die Qualität das wichtigste sein.
Wer bei Bremsen und sonstigen Sicherheitsrelevanten Teilen auf No Name setzt, braucht sich nicht zu wundern, dass Ihm vielleicht die Bremsscheibe bricht oder die Bremsklötze ihre Wirkung nicht  entfalten können. Schon zu oft hat ein halber Meter über Leben und Tod entschieden!
Und das es insbesonderen in China skrupellose Hersteller gibt denen es egal ist ob sie mit dem Leben andere Spielen, sollte hier in unsere Medienlandschaft hinlänglich bekannt sein.

Made in Germany ist nicht einfach nur so ein synonym für Qualität geworden. Dies haben wir uns alle in über 60 Jahren hart erarbeiten müssen.
Deutschland verbindet man immer noch mit Qualität in der Welt, ich bin Stolz das dies so ist und glaube, jeden geht es so!
 Das dann eine Ausstellfenstergummi nicht mehr für 45,00-€ zuhaben
ist, sollte jeden klar sein!
Denn die Auflage z.B. bei den Albtal Gummiwerke muß bei ca. 50 Stück liegen und alleine die Werkzeugkosten können bei bis zu 2000,00-€ liegen.
Dies und viele andere Dingen zeigen mir, es liegt an uns selbst was wir an Qualität bekommen wollen.
Auch ich greife mich an meine eigene Nase; denn auch ich habe mich damals nicht bei dem Händler beschwert und diese miesen Qualität
angemahnt.

 

 

   Geschichte zur

       Entstehung,

"Made in Germany"

 

Die Engländer sind dran schuld!

 

Made in Germany

eine Verpflichtung wird zum Gütesiegel

Ende des 19. Jahrhundert forderte Großbritannien alle Importeure auf, ihre eingeführten
Waren zu Kennzeichnen.
Deutsche Produkte mussten, die Aufschrift: „Made in Germany“, tragen.

Es wurde sogar zum boykott -Deutscher Waren- aufgerufen
Dies sollte minderwertige Produkte gegenüber den eigenen schützen!

Doch es kam schnell anderes.

Deutschland stellte kurz nach beginn der Industrialisierung, immer mehr hochwertige und mit der Zeit sogar bessere ( überlegene ) Qualitätsprodukte her, als die einheimischen Firmen.

So wurde Made in Germany in der ganzen Welt zum Gütesiegel!

 

 


 

 

 

So habe ich mich zum Beispiel am Teilemarkt  2010 in Essenheim über
die miese Qualität der Tiefbettfelgen Nachfertigung geäußert und nur flüchtige Ausreden vom Anbieter dazu erhalten.
Also zeigte ich diese Felgen auch noch andere und wir waren alle erschrocken von dieser miesen Oualität die man mit bloßen Augen erkennen konnte, innen klebte wohl noch mit Stolz ein Aufkleber-Made in China”.
Die Nachfrage war wohl endlich so groß, dass eine Nachfertigung  in China erwogen und durchgeführt wurde.
Obwohl es noch heute die Firma Kronprinz in Deutschland gibt und diese auch heute noch Stahlfelgen herstellt.
Ich hätte es gerne gesehen und begrüßt wenn ein Aufkleber mit der
Aufschrift “Made in Germany” auf eine nachproduzierte Tiefbettfelge
geklebt hätte!
Einziger Trost bei dieser miesen Nachbau Qualität der Felgen, sie darf das Zeichen der Firma Kronprinz nicht eingraviert haben.

Denn nicht einmal mehr die Volvo Radkappen, passen auf die Felgen.

Da dies auch den Anbietern bekannt ist, wird zb. wenigstens ein  Servicehinweis bei manchen veröffentlicht.

Zitat:

Leider sind die Felgen im Bereich der Radkappenaufnahmen ungenau gefertigt. Die Radkappen passen nicht oder nur unter Spannung, dann ist die Gefahr groß das sie während der Fahrt abspringen. Als Alternative zu den Radkappen kann man Nabenkappen verwenden.

 

Oder bei manchen Anbieter geworben, mit dem Zitat:
Die legendäre KRONPRINZ Tiefbettfelge bieten wir als exakten Nachbau an.


Wäre dies ein exakter Nachbau mit der Qualität von Kronprinz, müßte man nicht den Satz; 4 Felgen für 380,00-€ - 500,00-€ verschleudern.

Auch wenn der TÜV Rheinland diese zertifiziert hat und sein ok gab,
so bleibt einer fader Beigeschmack bei den Felgen die wir auf dem Teilemarkt in Essenheim begutachten konnten.
Den die Frage die ich mir stelle; was wurde dort überhaupt zertifiziert.
Da bleiben vielen Möglichkeiten, auf was sich dies bezog!
Blindes Vertrauen war noch nie mein Ding, also Augen  auf und was sie dort erblickten und erkenne ließen; grauenvolle  Schweißnähte
und miese Verarbeitung auf den ersten aber mindestens auf den zweiten Blick...

trotz TüV Segen.

Bei allen Original-Felgen ob nun Kronprinz/Lemmerz , Tiefbett 4,5 oder 5,5 passen die Radkappen !
Bei allen Original-Felgen ob nun Kronprinz/Lemmerz , Tiefbett 4,5 oder 5,5 passen die Radkappen !

Dies zeigt mir, umso älter unsere Autos werden umso mehr müssen wir
gemeinsam dafür Sorgen und Handeln, wenn wir unsere Oldtimer mit guter Qualität versorgt werden sollen und es noch Handwerksbetriebe in der nähe gibt, diese auch in Anspruch zunehmen!
Es sind schon zu viele Handwerke in Deutschland ausgestorben, lasse wir keine weiteren zu!
Und nicht nur dar stehen und hoffen - der neben mir kann ja mal was tun.

Also rafft euch auf und unterstützt uns oder starten mal eine eigene Sache, gemeinsam sind wir stark!
Also setzen wir uns gemeinsam für unser Oldtimerhobby ein!
Schauen wir mal über den eigenen Tellerrand hinaus und sehen mal wie andere das machen!
Vielleicht muß man einfach mal sagen, ok mir fehlt immoment das Geld
für diese und jenes.
Diese Erkenntnis und  Erfahrungen in einem Satz gefasst!

Ich spare lieber und leiste mir dies erst, wenn ich auch für mein Geld
Qualität erhalte, miese Qualität kommt mich einfach in jeder Hinsicht zu teuer!

Euer Pierre Poeschke